Alkohol & Drogen

Schweiz: Tausende Führerausweisentzüge – Tempo, Alkohol und Unaufmerksamkeit

Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat. Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.

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Montreux VD: Betrunkener Fahrer erfasst Mutter und Sohn auf Trottoir – Sohn in Lebensgefahr

Am Samstag, 22. November 2025, gegen 19.40 Uhr, ereignete sich auf der Avenue des Alpes in Montreux ein schwerer Verkehrsunfall mit fünf Autos und zwei Fussgängern. Die beiden Fussgänger, eine 51-jährige Mutter und ihr 19-jähriger Sohn aus China, wurden schwer verletzt. Das Leben des jungen Mannes ist in Gefahr. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

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Montreux VD: Positives Sicherheitsfazit zum Montreux Jazz Festival 2025 – 250'000 Gäste

Das 59. Montreux Jazz Festival (MJF) endete am Sonntagmorgen, 20. Juli 2025, nach 16 Tagen mit über 250'000 Besucherinnen und Besuchern in festlicher Atmosphäre. Die zweite und letzte Ausgabe der «Scène du Lac» ist Geschichte. Trotz einer Zunahme an Diebstählen und Schlägereien im Vergleich zum Vorjahr verlief das Festival dank verstärkter Sicherheitsmassnahmen ohne grössere Zwischenfälle. Die Koordination aller Einsatzkräfte erfolgte über das Zentrum CECo in Clarens.

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Schweiz: Jeder vierte Laden verkauft Jugendlichen illegal Alkohol

Noch immer wird bei 25.2% aller Alkoholtestkäufe in Läden und Restaurants in der Schweiz den Jugendlichen widerrechtlich Alkohol verkauft, im Online-Bereich gar in den allermeisten Fällen. Diese Quoten sinken seit Jahren nur sehr langsam. Die neuen Sanktionsmöglichkeiten im Lebensmittelgesetz nach nicht bestandenen Testkäufen können dies ändern, wenn sie strikt angewendet werden. Zudem muss das Verkaufs- und Restaurationspersonal bei der Anwendung des Jugendschutzes besser unterstützt werden.

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Kanton Waadt: 171 Anzeigen bei Kontrollen gegen Alkohol am Steuer während der Festtage

Während der Weihnachtszeit führten die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Kantons Waadt präventive und repressive Massnahmen gegen Alkohol am Steuer durch. Dabei wurden auch Plakate des Büros für Unfallverhütung (bfu) mit der Botschaft „Am Steuer reicht ein Glas, um die Sicht zu trüben“ im gesamten Kanton verbreitet. Die Kampagne sensibilisierte insgesamt 4.882 Autofahrer und führte zu 171 Anzeigen.

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TCS: 9 von 10 tödlichen Alkoholunfällen durch Männer verursacht

Im Jahr 2023 verursachte Alkohol am Steuer 25 tödliche Unfälle. Bei 22 dieser Unfälle war ein Mann am Steuer verantwortlich, bei nur 3 Unfällen fuhr eine Frau. Diese Überrepräsentation der Männer ist auch bei Unfällen mit Schwerverletzten zu beobachten. Auf kantonaler Ebene verzeichnet Genf das siebte Jahr in Folge die meisten schweren alkoholbedingten Unfälle pro 10’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der TCS ruft mit Blick auf die bevorstehenden Feiertage in Erinnerung, dass man sich zwischen Alkohol und Autofahren entscheiden muss.

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Bevölkerungsbefragung der BFU - Kontrollerwartung stärkt die Verkehrssicherheit

Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit. Um Unfälle wirksam verhindern zu können, müssen Fahrzeuglenkende mit regelmässigen Kontrollen rechnen. Die Bevölkerungsbefragung 2024 der BFU zeigt jedoch, dass die meisten Verkehrsteilnehmenden nicht damit rechnen. Um die präventive Wirkung von Kontrollen zu verstärken, ist es daher entscheidend, über geplante wie auch erfolgte Kontrollen breit zu kommunizieren.

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Kanton Waadt: Präventionskampagne gegen Alkohol am Steuer während der Festtage

Seit Anfang Dezember und während der Festtage führen die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Kantons Waadt eine Verkehrspräventionskampagne gegen Alkohol am Steuer durch. Die Plakate des Büros für Unfallverhütung (BFU) mit der Botschaft: „Am Steuer reicht ein Glas, um die Sicht zu trüben“ sind in der Region sichtbar. Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, in dieser festlichen Zeit verantwortungsbewusst auf den Strassen unterwegs zu sein.

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Lausanne VD: Drogenhandel - Grosse Polizeiaktion - 39 Personen festgenommen

Am Dienstag, den 14. Mai 2024, organisierten die Kantonspolizei Waadt, die Stadtpolizei Lausanne und die Staatsanwaltschaft eine grosse Operation im Zusammenhang mit dem Handel mit Betäubungsmitteln in einem Gebäude in der Rue de Genève in Lausanne, die zur Festnahme von 39 Personen führte. Bei dieser Gelegenheit wurden mehr als ein Kilogramm Kokain sowie rund 48'000 Franken Bargeld beschlagnahmt.

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BFU: Alkohol am Steuer - 4 % aller Autolenkenden fahren alkoholisiert

Auf Schweizer Strassen sind fast 4 % aller Autolenkenden unter Einfluss von Alkohol unterwegs. 0,4 % fahren mit einem Pegel, der den gesetzlichen Grenzwert von 0,5 Promille überschreitet. Das ist das Resultat der ersten BFU-Erhebung zum Autofahren unter Alkoholeinfluss. Alkohol ist einer der grössten Risikofaktoren für schwere Unfälle. Die BFU empfiehlt deshalb: wer fährt, verzichtet am besten auf Alkohol.

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Erneuter Anstieg der Vermögensstraftaten im Jahr 2023

Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben. Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

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