Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Das 60. Montreux Jazz Festival (MJF) ist am Sonntagmorgen, 19. Juli 2026, nach 16 Tagen gemeinsamer musikalischer Euphorie zu Ende gegangen. Mehr als 250'000 Menschen feierten in einer festlichen Atmosphäre. Diese Ausgabe markierte die Rückkehr des Festivals in das 2M2C.
Im Vergleich zum Vorjahr registrierte die Polizei weniger Diebstähle und Schlägereien. Die Massnahmen im Bereich der städtischen Mediation wurden beibehalten. Die verstärkte Sicherheitspräsenz ermöglichte es den Festivalbesuchern, die 60. Ausgabe in einem geselligen Umfeld zu feiern.
Bei einer Polizeiaktion in Zügen und Bahnhöfen im Nordwaadtland kam es zu zahlreichen Anzeigen und mehreren Festnahmen.
Die Kontrolle fand am Dienstag, 19. Mai 2026, auf mehreren Bahnlinien ab dem Bahnhof Yverdon-les-Bains statt.
Als Symbol des Unglücks sorgt der Freitag, der 13., seit jeher für Angst und Unbehagen.
Statt auf Aberglauben setzt der TCS auf Fakten. Eine Analyse der Verkehrsunfalldaten aus den letzten fünf Jahren zeigt, ob der Freitag, der 13., wirklich gefährlicher ist als andere Daten, oder ob es sich um einen Mythos handelt.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Am Freitag, 16. Januar 2026, entdeckte die Polizei in La Rippe 35 Kilogramm Cannabis in einem verlassenen Fahrzeug.
Nach einer Fahndung konnten zwei mutmasslich beteiligte Männer angehalten und festgenommen werden.
Seit Anfang Dezember intensivieren die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien im Kanton Waadt ihre Massnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.
Unter dem Slogan «Am Steuer kein Alkohol» ist die Kampagne der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) im ganzen Kanton sichtbar.
Am Samstag, 22. November 2025, gegen 19.40 Uhr, ereignete sich auf der Avenue des Alpes in Montreux ein schwerer Verkehrsunfall mit fünf Autos und zwei Fussgängern.
Die beiden Fussgänger, eine 51-jährige Mutter und ihr 19-jähriger Sohn aus China, wurden schwer verletzt. Das Leben des jungen Mannes ist in Gefahr. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Die Sicherheitsdienste ziehen eine durchwegs positive Bilanz zum 48. Paléo Festival in Nyon.
Zwischen dem 21. und 28. Juli 2025 blieb die Stimmung trotz unbeständiger Wetterlage ausgelassen und friedlich. Die enge Zusammenarbeit von Polizei, Sicherheitsdiensten und Veranstaltern sorgte für eine sichere Festivalwoche ohne schwerwiegende Vorfälle.
Das 59. Montreux Jazz Festival (MJF) endete am Sonntagmorgen, 20. Juli 2025, nach 16 Tagen mit über 250'000 Besucherinnen und Besuchern in festlicher Atmosphäre.
Die zweite und letzte Ausgabe der «Scène du Lac» ist Geschichte. Trotz einer Zunahme an Diebstählen und Schlägereien im Vergleich zum Vorjahr verlief das Festival dank verstärkter Sicherheitsmassnahmen ohne grössere Zwischenfälle. Die Koordination aller Einsatzkräfte erfolgte über das Zentrum CECo in Clarens.
Noch immer wird bei 25.2% aller Alkoholtestkäufe in Läden und Restaurants in der Schweiz den Jugendlichen widerrechtlich Alkohol verkauft, im Online-Bereich gar in den allermeisten Fällen.
Diese Quoten sinken seit Jahren nur sehr langsam. Die neuen Sanktionsmöglichkeiten im Lebensmittelgesetz nach nicht bestandenen Testkäufen können dies ändern, wenn sie strikt angewendet werden. Zudem muss das Verkaufs- und Restaurationspersonal bei der Anwendung des Jugendschutzes besser unterstützt werden.
Stichflammen, heisse Oberflächen und unsachgemässer Umgang mit Glut oder Gas: Beim Grillieren lauern Gefahren.
Die BFU empfiehlt deshalb, immer Grillhandschuhe zu tragen, das Feuer vorsichtig zu entfachen – und zu beachten, dass Glut und Asche noch stundenlang Brände verursachen können.
In den frühen Morgenstunden hat eine Patrouille der Gendarmerie das verdächtige Verhalten zweier Personen bemerkt, die daraufhin mit ihrem Fahrzeug die Flucht ergriffen.
Nach einer Verfolgungsjagd, die in Eysins endete, wurden die beiden Insassen festgenommen.
Während der Weihnachtszeit führten die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Kantons Waadt präventive und repressive Massnahmen gegen Alkohol am Steuer durch.
Dabei wurden auch Plakate des Büros für Unfallverhütung (bfu) mit der Botschaft „Am Steuer reicht ein Glas, um die Sicht zu trüben“ im gesamten Kanton verbreitet. Die Kampagne sensibilisierte insgesamt 4.882 Autofahrer und führte zu 171 Anzeigen.
Im Jahr 2023 verursachte Alkohol am Steuer 25 tödliche Unfälle. Bei 22 dieser Unfälle war ein Mann am Steuer verantwortlich, bei nur 3 Unfällen fuhr eine Frau.
Diese Überrepräsentation der Männer ist auch bei Unfällen mit Schwerverletzten zu beobachten. Auf kantonaler Ebene verzeichnet Genf das siebte Jahr in Folge die meisten schweren alkoholbedingten Unfälle pro 10’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der TCS ruft mit Blick auf die bevorstehenden Feiertage in Erinnerung, dass man sich zwischen Alkohol und Autofahren entscheiden muss.
Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit. Um Unfälle wirksam verhindern zu können, müssen Fahrzeuglenkende mit regelmässigen Kontrollen rechnen. Die Bevölkerungsbefragung 2024 der BFU zeigt jedoch, dass die meisten Verkehrsteilnehmenden nicht damit rechnen.
Um die präventive Wirkung von Kontrollen zu verstärken, ist es daher entscheidend, über geplante wie auch erfolgte Kontrollen breit zu kommunizieren.
Alkohol ist die Ursache vieler schwerer Verkehrsunfälle. In diesem Bereich steht die Schweiz im internationalen Vergleich schlecht da.
Fast ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer gibt an, sich nach dem Konsum von Alkohol hinters Steuer zu setzen.
Seit Anfang Dezember und während der Festtage führen die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Kantons Waadt eine Verkehrspräventionskampagne gegen Alkohol am Steuer durch. Die Plakate des Büros für Unfallverhütung (BFU) mit der Botschaft: „Am Steuer reicht ein Glas, um die Sicht zu trüben“ sind in der Region sichtbar.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, in dieser festlichen Zeit verantwortungsbewusst auf den Strassen unterwegs zu sein.