Kantonspolizei Obwalden: Achtung vor Fake-E-Mails mit gefälschten EUROPOL-Haftbefehlen
Achtung vor Fake-E-Mails mit Briefen von EUROPOL. Derzeit kursieren gefälschte Briefe, die angeblich von EUROPOL stammen.
WeiterlesenAchtung vor Fake-E-Mails mit Briefen von EUROPOL. Derzeit kursieren gefälschte Briefe, die angeblich von EUROPOL stammen.
WeiterlesenAm Freitag, 28. Februar 2025, gegen 9:45 Uhr, ereignete sich auf der Route de Bussy in der Gemeinde Payerne ein Verkehrsunfall zwischen einem Polizeifahrzeug und einem Personenwagen. Die Fahrerin des Personenwagens wurde schwer verletzt und mit der REGA ins Krankenhaus geflogen. Die beiden Polizisten erlitten leichte Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft wurde informiert und hat eine Untersuchung eingeleitet.
WeiterlesenOb bei der Auffahrt auf die Autobahn, im Umgang mit Rettungsfahrzeugen oder in alltäglichen Verkehrssituationen – jede und jeder sollte die geltenden Verkehrsregeln einhalten, um sich selbst und andere nicht zu gefährden. In diesem Beitrag beantworten wir einige Fragen aus der Bevölkerung rund um den Strassenverkehr.
WeiterlesenLiebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland. Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
WeiterlesenDas Lenkrad loslassen und das Auto fährt auf der Autobahn von selbst. Das ist ab dem 1. März möglich, wenn man ein Auto mit einem genehmigten und aktivierten Autobahnpiloten hat. Vorerst haben die Hersteller noch keine Bewilligung für die Schweiz beantragt. Das heisst, am 1. März ist noch kein Fahrzeug bedingt automatisiert unterwegs.
WeiterlesenEine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen. Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
WeiterlesenBetrügerische E-Mails versprechen kostenlose Handys von Swisscom – nur Versandkosten seien fällig. Hinter diesem verlockenden Angebot verbirgt sich eine ausgeklügelte Phishing-Attacke, die darauf abzielt, an Kreditkartendaten zu gelangen.
WeiterlesenDie Beratungsstelle für Brandverhütung (BFB) warnt vor den Brandgefahren während der kurz bevorstehenden Fasnachtszeit. Maskenbälle, Umzüge und Partys locken zahlreiche Menschen an, doch leicht entflammbare Materialien bei Kostümen und Dekorationen können erhebliche Risiken bergen. Um Brände zu vermeiden und eine sichere Fasnacht zu gewährleisten, gibt die BFB praxisnahe Empfehlungen.
WeiterlesenAm Samstag, 22. Februar 2025, gegen 15:00 Uhr, ereignete sich in der Gemeinde Bière nahe dem Ort La Taillaz ein Verkehrsunfall, bei dem ein Velofahrer ums Leben kam. Trotz des schnellen Eintreffens der Rettungskräfte konnte der Mann nicht mehr gerettet werden. Die Kantonspolizei Waadt bittet um Zeugenhinweise.
WeiterlesenBei einem Lawinenunglück zählt jede Minute. Eine gut abgestimmte Rettungskette ist für unmittelbare Hilfe entscheidend.
WeiterlesenDer >>40-jährige Mann<<, der seit Mittwoch, dem 19. Februar, gegen 14:00 Uhr vermisst wurde, ist am Freitag, dem 21. Februar, im Bezirk Greyerz tot aufgefunden worden. Eine Untersuchung ist im Gange, um die Todesursache zu klären.
WeiterlesenUpdate zu dieser Vermisstmeldung (22.02.2025) Der 40-jährige Mann, der seit Mittwoch, dem 19. Februar, gegen 14:00 Uhr vermisst wurde, ist am Freitag, dem 21. Februar, im Bezirk Greyerz tot aufgefunden worden.
WeiterlesenAm Mittwochmorgen hat die Kantonspolizei Waadt nach einer Nachfahrt in Aigle drei Tatverdächtige festgenommen, die kurze Zeit zuvor in Saanen an einem Raubüberfall auf ein Hotel beteiligt gewesen sein sollen. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern dauern an.
WeiterlesenAm Montag, den 17. Februar 2025, gegen 13:50 Uhr, wurde die Zentrale der Waadtländer Polizei (CVP) darüber informiert, dass eine Frau, die am Vortag in der Region Aigle zu einer Wanderung aufgebrochen war, seitdem nicht mehr erreichbar war. Eine umfangreiche Suchaktion wurde eingeleitet, die am Dienstag, den 18. Februar 2025, zur Auffindung der verstorbenen Person führte.
WeiterlesenDerzeit beobachten wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die angeblich im Namen der Swisscard AECS versendet werden. Diese gefälschten Support-Mails fordern die Empfänger namentlich auf, ihre Daten über den angezeigten QR-Code zu aktualisieren.
WeiterlesenDie Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Kantons Waadt sensibilisieren erneut Autofahrer für die Gefahren der Unaufmerksamkeit im Strassenverkehr. Sie betonen, wie wichtig es ist, sich jederzeit auf den Verkehr zu konzentrieren, um Unfälle zu vermeiden. Die nationale BPA-Kampagne „Ablenkung am Steuer“ wird unterstützt und ruf...
WeiterlesenStruktur der Polizei in der Schweiz Die Schweiz verfügt über ein föderalistisches Polizeisystem, das sich aus verschiedenen Behörden auf nationaler, kantonaler und kommunaler Ebene zusammensetzt. Die Polizeien sind in erster Linie kantonal organisiert, da die öffentliche Sicherheit in die Hoheit der einzelnen Kantone fällt. Zusätzlich gibt es einige nationale Behörden, die für spezifische Aufgaben zuständig sind.
WeiterlesenDie meisten tödlichen Schneesportunfälle passieren abseits der Pisten. Das grösste Risiko geht dabei von Lawinen aus. Deshalb sind sehr gute Kenntnisse in Lawinenkunde unverzichtbar. Die BFU empfiehlt, jede Tour sorgfältig zu planen und immer eine Notfallausrüstung mit Lawinenverschütteten-Suchgerät LVS, Sonde und Schaufel mitzunehmen.
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