Am 18. August 2024 informierte ein Zeuge die Polizei über einen möglichen Einbruch, der in einem Unternehmen in Grandson stattfand.
Als die Patrouillen eintrafen, waren die Einbrecher gerade geflohen. Mit Hilfe der Hundestaffel konnten vier Verdächtige festgenommen werden. Sie werden der Staatsanwaltschaft überstellt.
Im Namen der Eidgenössischen Steuerverwaltung ESTV werden aktuell E-Mails mit einem angehängten Pdf-Dokument verschickt, in welchen über festgestellte Unregelmässigkeiten bei der Steuererklärung sowie bevorstehender rechtlicher Konsequenzen informiert wird.
Unter Verwendung der bekannten Logos der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll das Vertrauen erschlichen und die Empfänger dazu gebracht werden, auf die betrügerische E-Mail zu reagieren.
Zum Schulbeginn sensibilisiert der Touring Club Schweiz Kinder, Eltern und Verkehrsteilnehmer bezüglich des Schulwegs.
Um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten, kommen verschiedene Tools zum Einsatz: zum Beispiel das Verkehrserziehungsprogramm Mobeeez mit zahlreichen Tipps für sicheres Velofahren, oder der „Safe2School Alert“ auf WhatsApp für Verkehrsteilnehmende.
Im Jahr 2023 wurden auf den Schweizer Strassen 50 Motorradfahrerinnen und -fahrer getötet und 1’160 schwer verletzt.
Der TCS stellt angesichts der Sommerhitze fest, dass zu viele Motorrad- und Rollerfahrerinnen bzw. -fahrer grundlegende Sicherheitsregeln missachten und ihre Schutzausrüstung vernachlässigen. Im Fachhandel ist Schutzausrüstung für alle Jahreszeiten und Temperaturen erhältlich.
Cyberkriminelle verschicken Schriftstücke im Namen der Zürcher Kantonalbank per Briefpost, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
In diesen Schreiben werden die Empfänger darüber informiert, dass eine Änderung im Zusammenhang mit der PhotoTAN für das Online-Banking vorgenommen und hierfür der ersichtliche QR-Code eingescannt werden muss.
Am Donnerstag, den 1. August 2024, entdeckte das Gefängnispersonal von Bois-Mermet einen leblosen Häftling in seiner Zelle.
Er wurde sofort von den Vollzugsbeamten betreut. Trotz der geleisteten Pflege verstarb er noch an Ort und Stelle.
Am Dienstag, den 30. Juli 2024, wurde eine Fussgängerin von einem Fahrzeug erfasst, das in Richtung Sainte-Croix unterwegs war.
Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Hubschrauber ins CHUV geflogen.
Am Mittwoch, den 31. Juli 2024, brach in einer Wohnung in Montreux ein Feuer aus.
Eine Person befand sich in der Wohnung und überlebte nicht. Die Staatsanwaltschaft wurde informiert und hat eine Strafuntersuchung eingeleitet.
Am Sonntag, 28. Juli 2024, wurden bei Radarkontrollen in Savigny und Le Chenit zwei Fahrer mit Geschwindigkeiten geblitzt, die unter Via Sicura-Verstösse fallen.
Sie wurden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Am Dienstag, den 30. Juli 2024, erlitt eine Frau beim Schwimmen im Murtensee einen Schwächeanfall.
Sie wurde von den Rettungsdiensten versorgt, konnte jedoch nicht mehr wiederbelebt werden. Sie verstarb noch vor Ort.
Am Dienstag, den 30. Juli 2024, gegen 04:00 Uhr wurde ein Geldautomat in Montagny-près-Yverdon durch mehrere Explosionen beschädigt.
Die Anlage wurde sehr stark beschädigt. Die Täter flüchteten, konnten jedoch das Geld nicht an sich nehmen. Aufgrund ihrer Zuständigkeit für Sprengstoffdelikte wurde die Bundesanwaltschaft informiert, die zusammen mit den Ermittlern von fedpol und der Kantonspolizei Waadt die Ermittlungen führt.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Paléo Festival in Nyon zwischen dem 22. und dem 29. Juli 2023 haben alle Sicherheitsdienste Hand in Hand gearbeitet.
Dank der Präsenz der Sicherheitsteams, der Polizei sowie des Dialogs und der Präventionsmassnahmen, die vom Veranstalter und den öffentlichen Diensten eingeführt wurden, konnte die 47. Ausgabe reibungslos und in geselliger Atmosphäre stattfinden.
Ein tolles Angebot ist nur sehr kurzzeitig verfügbar? Es muss sofort gehandelt werden, um die Chance wahrzunehmen?
Vorsicht! Das ist zu dringend, nicht wahr?!
Für viele Kinder gehts nach den Sommerferien wieder los mit dem Kindergarten oder mit der Schule. Für einen sicheren Schulstart ist wichtig, den Schulweg bereits einige Wochen vorher zu üben. Die BFU hat die wichtigsten Tipps für Eltern und Betreuungspersonen parat.
Vorbereitung für einen sicheren Schulweg ist das A und O. Damit Kinder sicher unterwegs sind, sollten Eltern und Betreuungspersonen den Schulweg mit ihnen üben. Und zwar nicht erst am ersten Kindergarten- oder Schultag, sondern bereits einige Wochen vorher und mehrmals.
Mit dem Ende der Ferien für einen Teil der Urlauberinnen und Urlauber wird der Rückreiseverkehr in den nächsten Wochen vor allem in Richtung Norden stark ansteigen. In den letzten Julitagen und während des ganzen Augusts ist vorwiegend an den Wochenenden mit vermehrten Staus zu rechnen.
Im Gotthard- und Mont-Blanc-Tunnel, auf dem Grossen St. Bernhard sowie auf der in Rekordzeit teilweise wiedereröffneten San-Bernardino-Route wird mit grossem Verkehrsaufkommen zu rechnen sein.
Am Montag, den 22. Juli 2024, wurde gegen 04:00 Uhr ein Geldautomat in Ste-Croix durch eine Explosion beschädigt.
Die Täter wurden nicht gefunden und die Beute ist bislang unbekannt. Aufgrund der Verwendung von Sprengstoff wurde die Bundesanwaltschaft informiert, die das Verfahren zusammen mit den Ermittlern von fedpol und der Kantonspolizei Waadt führt.
Plötzlich meldet sich ein Bekannter per Telefon, Messenger oder E-Mail und macht eine Notlage geltend.
Achtung: Hinter der dringenden Anfrage könnten auch Betrüger stecken.