Die Helikoptercrews der Rega waren am verlängerten Osterwochenende stark gefordert.
Zwischen Karfreitag und Ostermontag flogen sie schweizweit über 190 Einsätze.
Coop ruft diverse Käse-Produkte der Käserei Landbrügg zurück.
Die Produkte können Salmonellen aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, die Produkte nicht zu konsumieren. Dies gilt insbesondere für Personen mit geschwächtem Immunsystem, Schwangere, Kinder und ältere Personen.
Am 18. März 2026 wurde ein Mann, der verdächtigt wird, mehrere Diebstähle aus Fahrzeugen begangen zu haben, im Asylzentrum von Echallens festgenommen.
Er könnte zwischen 2020 und 2026 in mehreren Städten des Kantons in Dutzende solcher Fälle verwickelt sein. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet.
Das sechste Playoff-Spiel zwischen dem Lausanne Hockey Club und dem Genève-Servette Hockey Club fand am Dienstag, 31. März, in der Vaudoise Arena statt.
Nach Spielende kam es zu Ausschreitungen. Die Polizei wurde mit Wurfgegenständen angegriffen und setzte Gummischrot sowie Tränengas ein, um die Ordnung wiederherzustellen.
Eine angeblich offene Busse vom Bundesamt für Polizei (fedpol) setzt Empfänger unter Druck und fordert zur sofortigen Zahlung auf.
Dabei werden gezielt Kreditkartendaten abgephisht.
Auf der A9 zwischen Bex und Martigny werden in den kommenden Wochen Unterhaltsarbeiten durchgeführt.
Zu diesem Zweck sind verschiedene Sperrungen erforderlich.
Bund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert.
Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Kinder, die im ersten HarmoS-Jahr in den Kindergarten eintreten, eine neue, vom TCS konzipierte Sicherheitsweste erhalten.
Die Weste mit dem Namen LUMI wurde entwickelt, um die Sichtbarkeit von 4- bis 6-jährigen Kindern auf dem Schulweg bei Tag und Nacht zu verbessern.
Immer wieder kreuzen Kinder auf dem Schulweg Ein- und Ausfahrten von Wohnhäusern, Tiefgaragen oder Parkplätzen. Diese Stellen wirken auf den ersten Blick unauffällig. Tatsächlich entstehen hier häufig Situationen, die Kinder nur schwer einschätzen können. Fahrzeuge tauchen plötzlich auf, Sichtachsen sind eingeschränkt und Abläufe sind weniger klar als an einer Kreuzung oder Ampel.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Ein- und Ausfahrten für Kinder besonders riskant sind und wie Sie Ihr Kind gezielt darauf vorbereiten können.
Cyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen.
Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzunehmen.
Gemeindepolizei: Alle Waadtländer Aspirantinnen und Aspiranten der Polizeiakademie Savatan im praktischen Einsatz vor Ort
Die Kantonspolizei und die kommunalen Polizeikorps des Kantons Waadt trainieren die 99 waadtländischen Aspirantinnen und Aspiranten der Polizeiakademie Savatan in den praktischen Abläufen der bürgernahen Polizeiarbeit.
Der TCS hat sieben E-Roller von Schweizer Händlern getestet und das Resultat fiel durchzogen aus.
Zwar überzeugten alle Modelle bei den grundlegenden Eigenschaften, doch zwei E-Roller mussten mit dem Prädikat „nicht empfehlenswert“ disqualifiziert werden.
„Schöpfen Sie das Potenzial eines E-Bikes nicht voll aus“
Die Strasse ist keine Rennstrecke. Wer mit einem E-Bike zu schnell fährt, riskiert einen schweren Unfall. Deshalb: vorausschauend fahren!
Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren.
Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.
Der neueste Test von Kindervelohelmen zeigt, dass die Modelle ausreichend Schutz vor Verletzungen bieten.
Bei der Handhabung und der weiteren Ausstattung macht sich jedoch fehlende Innovation bemerkbar.
Geklickt ist schnell – die Folgen können unerfreulich sein.
Nicht alles, was in ausländischen Online-Shops angeboten wird, darf auch in die Schweiz eingeführt werden.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.