Seit über 150 Jahren sammelt der Bund in der einen oder anderen Form "ausser Dienst" gestelltes Armeematerial.
Mit der ständigen Weiterentwicklung unserer Armee wird diese Sammlung auch weiterhin laufend anwachsen.
Vom 20. bis 22. September 2024 verwandelt sich das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern in ein lebendiges Schaufenster der Bevölkerungsschutzorganisationen der sechs Zentralschweizer Kantone. Die Emergency Days bieten Besucherinnen und Besuchern die einmalige Gelegenheit, hautnah mitzuerleben, wie Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz und andere Rettungsdienste in kritischen Situationen zusammenarbeiten.
Die Veranstaltung, die von der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz (ZPDK) in Auftrag gegeben wurde, hat das Ziel, die vielfältigen Dienstleistungen und Aktivitäten der Bevölkerungsschutzorganisationen attraktiv zu präsentieren und das Interesse für diese wichtige Tätigkeit zu wecken.
Die Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen von EasyPark und behaupten, die letzte Rechnung sei doppelt bezahlt worden.
Statt einer Rückerstattung droht jedoch ein finanzieller Verlust.
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Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Und genau das ist es auch: Erneut handelt es sich um einen Phishing-Betrug, der von Kriminellen verübt wird.
Das Schlingern eines Anhängers kann die Fahrsicherheit stark gefährden und bis zu einem Unfall führen. Entsprechende Fahrkurse tragen zum richtigen Verhalten in schwierigen Situationen bei.
Weiter können elektronische Regelsysteme massiv zur Fahrsicherheit beitragen. Der TCS hat die Systeme in verschiedenen Situationen getestet.
Cyberkriminelle versenden täuschend echte Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters Yuh.
Das Ziel der Betrüger ist es, mit den erschlichenen Telefonnummern Einkäufe zu Lasten der Handyrechnungen ihrer Opfer zu tätigen.
Die Kantonspolizei Waadt und die Organisatoren des kantonalen Fests der Landjugend „Givrins 2024“ ziehen nach 19 Tagen sportlicher und festlicher Begegnungen am Jurafuss eine positive Sicherheitsbilanz. Die Feierlichkeiten verliefen ohne grössere Zwischenfälle und bei besonders gutem Wetter.
Am Montag, 19. August 2024, ziehen die Organisatoren des kantonalen Landjugendfests „Givrins 2024“ und die Kantonspolizei Waadt nach drei Wochen voller Abenteuer, die Sport, Konzerte, Aufführungen und Geselligkeit miteinander verbanden, eine positive Sicherheitsbilanz.
Am 18. August 2024 informierte ein Zeuge die Polizei über einen möglichen Einbruch, der in einem Unternehmen in Grandson stattfand.
Als die Patrouillen eintrafen, waren die Einbrecher gerade geflohen. Mit Hilfe der Hundestaffel konnten vier Verdächtige festgenommen werden. Sie werden der Staatsanwaltschaft überstellt.
Im Namen der Eidgenössischen Steuerverwaltung ESTV werden aktuell E-Mails mit einem angehängten Pdf-Dokument verschickt, in welchen über festgestellte Unregelmässigkeiten bei der Steuererklärung sowie bevorstehender rechtlicher Konsequenzen informiert wird.
Unter Verwendung der bekannten Logos der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll das Vertrauen erschlichen und die Empfänger dazu gebracht werden, auf die betrügerische E-Mail zu reagieren.
Cyberkriminelle verschicken Schriftstücke im Namen der Zürcher Kantonalbank per Briefpost, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
In diesen Schreiben werden die Empfänger darüber informiert, dass eine Änderung im Zusammenhang mit der PhotoTAN für das Online-Banking vorgenommen und hierfür der ersichtliche QR-Code eingescannt werden muss.
Am Donnerstag, den 1. August 2024, entdeckte das Gefängnispersonal von Bois-Mermet einen leblosen Häftling in seiner Zelle.
Er wurde sofort von den Vollzugsbeamten betreut. Trotz der geleisteten Pflege verstarb er noch an Ort und Stelle.
Am Dienstag, den 30. Juli 2024, wurde eine Fussgängerin von einem Fahrzeug erfasst, das in Richtung Sainte-Croix unterwegs war.
Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Hubschrauber ins CHUV geflogen.
Am Mittwoch, den 31. Juli 2024, brach in einer Wohnung in Montreux ein Feuer aus.
Eine Person befand sich in der Wohnung und überlebte nicht. Die Staatsanwaltschaft wurde informiert und hat eine Strafuntersuchung eingeleitet.
Am Sonntag, 28. Juli 2024, wurden bei Radarkontrollen in Savigny und Le Chenit zwei Fahrer mit Geschwindigkeiten geblitzt, die unter Via Sicura-Verstösse fallen.
Sie wurden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Am Dienstag, den 30. Juli 2024, erlitt eine Frau beim Schwimmen im Murtensee einen Schwächeanfall.
Sie wurde von den Rettungsdiensten versorgt, konnte jedoch nicht mehr wiederbelebt werden. Sie verstarb noch vor Ort.
Am Dienstag, den 30. Juli 2024, gegen 04:00 Uhr wurde ein Geldautomat in Montagny-près-Yverdon durch mehrere Explosionen beschädigt.
Die Anlage wurde sehr stark beschädigt. Die Täter flüchteten, konnten jedoch das Geld nicht an sich nehmen. Aufgrund ihrer Zuständigkeit für Sprengstoffdelikte wurde die Bundesanwaltschaft informiert, die zusammen mit den Ermittlern von fedpol und der Kantonspolizei Waadt die Ermittlungen führt.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.