Am Donnerstag, den 6. Januar 2022, brach in der Nacht ein Feuer in einem Gebäude in Borex aus.
Die Bewohner wurden evakuiert. Sechs Personen wurden ins Spital gebracht.
Am Samstag, den 1. Januar 2022, gegen kurz nach 11:30 Uhr, wurde die Zentrale von 117 von der SBB darüber informiert, dass eine Person die Abfahrt eines Zuges blockierte, indem sie das Schließen der Türen verhinderte.
Vor Ort traf die Patrouille der Police Ouest lausannois (POL) auf eine aufgeregte Person, die ein Messer in der Hand hielt. Aufgrund seines Verhaltens und da er den Aufforderungen der Beamten nicht nachkam, musste der Mann gewaltsam überwältigt werden. Zuvor hatte einer der Polizisten sein Pfefferspray eingesetzt.
Am Donnerstagmorgen, den 14. Oktober 2021, ereignete sich im Bruyères-Tunnel zwischen Estavayer-le-Lac und Yverdon-les-Bains ein tödlicher Verkehrsunfall.
Ein Pkw mit vier Personen wurde von einem Lkw angefahren. Drei Menschen starben an Ort und Stelle, der vierte wurde in schwerem Zustand ins CHUV geflogen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
Alle Insassen des ZAD wurden evakuiert, bis auf zwei Personen, die noch auf einem Baum hocken.
Zwei Demonstranten wurden am Morgen des 31. März vertrieben.
Die Evakuierung der ZAD begann heute Morgen und wurde am Ende des Tages fortgesetzt, wobei die Demonstranten bisher nicht verletzt wurden.
Ein Polizeibeamter wurde leicht verletzt. Im Allgemeinen verlief dieser Polizeieinsatz mit der Unterstützung aller Partner gut. Die Evakuierungsmassnahmen, die Demontage von Geräten und die Sicherheitsmassnahmen rund um die ZAD gehen weiter.
Am Samstag, 24. Oktober 2020, stürzte mitten am Vormittag ein kleines Touristenflugzeug, das in Prangins gestartet war, auf einem Feld in der Gemeinde Gimel ab.
Der Pilot dieses Flugzeugs, allein an Bord, hat nicht überlebt.
Am Dienstag, 29. September 2020, kurz vor Mittag, ist in einem Gebäude der SBB-Werkstätten in Yverdon ein Feuer ausgebrochen.
Die Insassen wurden evakuiert. Es wurden keine Verletzungen gemeldet.
Am Samstag, den 12. September 2020, kurz vor 16.00 Uhr, ereignete sich am Rande des Waldes des Col du Mollendruz, am Ort "Exchaquette", auf dem Gebiet der Gemeinde Mont-la-Ville, ein tödlicher Unfall in der Zivilluftfahrt.
Der Pilot des Segelflugzeugs wurde tot im Cockpit des Flugzeugs gefunden.
Am Dienstag, dem 11. August 2020, um 10.25 Uhr morgens, stürzte ein Mann bei einer Wanderung im Gebiet des Col de l'Aiguillon zu Tode.
Als sie trotz eines Wiederbelebungsversuchs am Tatort eintrafen, konnten die Retter nur den Tod feststellen.
Die Leiche einer Person wurde am Samstag, 8. August 2020, am frühen Nachmittag in der Nähe der Cabane du Plan Névé in der Gemeinde Bex entdeckt.
Erste Untersuchungen führen die Ermittler zur Theorie des Unfalls.
Am Mittwoch, 22. Januar 2020, gegen 20.30 Uhr ereignete sich in der Gemeinde St-Légier/La Chiésaz ein Flugunfall.
Das zweisitzige Flugzeug wurde abgestürzt aufgefunden, als es zum Flugplatz Ecuvillens/FR zurückkehrte, von wo aus es um etwa 19.30 Uhr gestartet war. Beide Insassen starben am Tatort.
Die Rega-Crew aus Wilderswil hat in der Nacht auf Donnerstag, den 23. Januar 2020, in der Nähe von St. Légier-La Chiésaz (VD), innerhalb kürzester Zeit ein abgestürztes Flugzeug mithilfe des Multisensor-Suchsystems (IR/EOS) lokalisiert.
Zuvor hatte die Rega-Crew der Basis Lausanne auf dem Rückflug von einem Einsatz den Funkspruch eines nahegelegenen Flugplatzes sowie den Notruf von einem sogenannten ELT-Sender empfangen.
Am frühen Sonntagnachmittag stürzte ein Segelflugzeug an einem Ort namens Bifé Dessus in der Gemeinde Corbières ab.
Der Pilot, der einzige Insasse, starb bei dem Absturz.
Weil er mit einem geladenen Revolver auf Kühe zielte, ist ein Gartenbesitzer aus dem Toggenburg definitiv zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt worden. Die Kühe hatten sich wiederholt am Rand seines Gartens verköstigt. Das Bundesgericht hat die Beschwerde des Mannes abgewiesen.
Laut den Lausanner Richtern bestand kein Notstand, der das Herumfuchteln mit dem Revolver gerechtfertigt hätte. Den Einwand des Mannes, dass die Wegesrand-Bepflanzung einen „recht aufwändigen Charakter“ habe, liessen sie nicht gelten.