Ab Dienstag, dem 3. Januar 2023 und während der Winterzeit führen die Kantonspolizei und die Waadtländer Gemeindepolizeien eine Verkehrspräventionskampagne durch, um den Verkehrsteilnehmern bewusst zu machen, wie wichtig es ist, mit einem Fahrzeug in perfektem Wartungszustand (Fenster, Beleuchtung, freie Nummernschilder und angemessene Ausrüstung) unterwegs zu sein.
Die Polizei betont die Sicherheitshinweise für den Winter, um Verkehrsunfälle zu verhindern.
Am Montag, den 2. Januar 2023, gegen 18.00 Uhr, entdeckte eine gemischte Patrouille (GDM - PRM) ein Fahrzeug, das andere Autofahrer gefährdete, und versuchte, es anzuhalten.
Das verdächtige Fahrzeug weigerte sich, den Aufforderungen der Polizei Folge zu leisten, woraufhin es zu einer Verfolgungsjagd kam. Der Flüchtende wurde bei der Autobahnausfahrt Lausanne-Maladière gestoppt. Dort verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug und fuhr in den Kreisverkehr, wo er festgenommen wurde.
Im Vergleich zu den eher ruhigen Weihnachtstagen war die Rega über das verlängerte Neujahrs-Wochenende mehr gefordert.
Vom 30. Dezember 2022 bis und mit 2. Januar 2023 standen die Rega-Crews über 170 Mal im Einsatz, davon über 60 Mal bei Nacht oder bei schwierigen Sichtverhältnissen.
Das teilweise trübe und milde Winterwetter bescherte den Helikopter-Crews der Rega relativ ruhige Festtage. Von Heiligabend bis zum Stephanstag standen sie rund 70-mal für in Not geratene, verletzte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz. Die Ambulanzjets der Rega waren über die Festtage weltweit für Patientinnen und Patienten unterwegs.
Das durchzogene Winterwetter sorgte für relativ ruhige Festtage bei der Rega: Vom 24. bis 26. Dezember 2022 rückten die Helikopter-Crews insgesamt rund 70-mal aus. Die häufigste Ursache für Helikopter-Einsätze waren schwere oder akute Krankheiten, wie beispielsweise Schlaganfälle oder Herzkreislauf-Erkrankungen, sowie verunfallte Wintersportler. Auch für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler standen die Crews der Rega im Einsatz.
Am Freitag, den 23.12.2022, wurde die Feuerwehr gegen 18.30 Uhr wegen eines möglichen Überlaufens des Flusses Grande Eau alarmiert.
Die starken Regenfälle der letzten Stunden haben den Abfluss dieses Wasserlaufs stark ansteigen lassen. Ein Feuerwehreinsatz ist insbesondere in Aigle im Quartier des Noyers im Gange, um die Umgebung präventiv zu sichern.
Am Freitag, den 23. Dezember 2022, gegen 11:00 Uhr, wurde auf der Strasse vor der Banque Cantonale Vaudoise in Renens ein Raubüberfall verübt.
Während des Raubes wurde ein Schuss abgefeuert, wobei niemand verletzt wurde.
Betrüger verschicken E-Mails angeblich im Namen der SBB und behaupten: "Glückwünsche! Sie wurden von SBB Rewards ausgewählt." Als einer der 500 auserwählten Kunden können Sie ein kurze Umfrage ausfüllen und erhalten im Gegenzug CHF 100.00.
Die Betrüger phishen Ihre persönlichen Angaben sowie Ihre Kreditkartendaten ab. Anschliessend wird versucht, den per SMS übermittelten Sicherheits-Code des Kreditkarteninstitutes zu ergattern (Umgehung der Zwei-Faktor-Authentifizierung).
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Aktuell startet ein neuer Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberkriminalität "Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?" zum Thema Fake-Shops.
Es braucht erstaunlich wenig, um zu viel Alkohol im Blut zu haben. Abbauen kann der Körper hingegen nur 0,1 bis 0,15 Promille pro Stunde. Die BFU empfiehlt deshalb, auch am Tag nach dem Betriebsfest oder der Weihnachtsfeier vorsichtig zu sein.
Im letzten Jahr gab es auf Schweizer Strassen 441 Schwerverletzte bei Unfällen mit der Hauptursache Alkohol – 21 Menschen starben. Fast jeder dritte dieser Unfälle wurde von einer Person auf dem Velo oder E-Bike verursacht.
In einer gross angelegten Aktion hat die Kantonspolizei Waadt 96 Personen festgenommen, die pädophile Inhalte heruntergeladen hatten.
Zwei von ihnen wurden in Untersuchungshaft genommen.
Damit alle die Wahl haben, wo sie am günstigsten tanken können, lanciert der TCS einen nationalen Preisradar für fossile Treibstoffe. Die von der Nutzergemeinschaft laufend aktualisierte Plattform auf der Website tcs.ch/benzin ermöglicht einen Überblick über die jeweiligen Preise an den Zapfsäulen. Damit lassen sich bis zu 300 Franken pro Jahr sparen. Mit dem kostenfreien, partizipativen Tool, welches allen zur Verfügung steht, will der TCS die Bevölkerung in dieser aus wirtschaftlicher Sicht schwierigen Zeit unterstützen.
Die Treibstoffpreise waren während des ganzen Jahres 2022 in aller Munde und den Konsumentinnen und Konsumenten fehlte bisher ein landesweites Vergleichstool, um zu entscheiden, wo sie am günstigsten tanken können. Die Kosten für einen Liter Benzin oder Diesel können nämlich von Tankstelle zu Tankstelle stark variieren und beispielsweise bei Benzin bis zu 30 Rappen pro Liter betragen. Die Preisunterschiede sind in der Schweiz so gross, dass Autofahrerinnen und Autofahrer, die jährlich(1) durchschnittlich 15'000 km (Verbrauch von 6,7 Litern(2) pro 100 km) zurücklegen, bis zu 300 Franken pro Jahr sparen könnten. Diese Berechnung zeigt das hohe Sparpotenzial. Bei über 3'000 Marken-Tankstellen und mehreren hundert unabhängigen Tankstellen ist es jedoch unmöglich, den Überblick über die Preise zu behalten. Mit dem Benzinpreis-Radar füllt der TCS eine Lücke in der Schweiz – die Nachbarländer verfügen bereits über ein solches Tool.
Heute Nachmittag, 7. Oktober 2022, stand die Rega oberhalb der Felsplatte beim Landvogteischloss in Baden (AG) im Einsatz. Ein Mann war beim Wandern auf dem Grat blockiert.
Die Rega-Crew der Basis Basel konnte den älteren Mann mithilfe der Rettungswinde aus dem steilen Gelände ausfliegen.
Die meisten von uns begegnen dem Thema Menschenhandel vielleicht ab und zu in Kinofilmen. Es ist aber kein Relikt aus der Vergangenheit: Auch hier und heute haben wir mit der Ausbeutung von Menschen zu tun, sozusagen mit moderner Sklaverei.
Aber wie erkennen wir Menschenhandel und wie können wir dagegen vorgehen?
Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat dem Gesuch des Kantons Waadt zur Regulierung des Wolfsrudels am Marchairuz zugestimmt. Der Kanton kann drei Jungwölfe zum Abschuss freigeben.
Am 8. August 2022 hat der Kanton Waadt beim BAFU ein Gesuch eingereicht für eine Regulierung des Wolfsrudels am Marchairuz.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Am 14 September 2022 startet ein neuer Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberkriminalität „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“ zum Thema Hass im Internet.
Das Internet bietet so viele Informationen, dass man immer wieder Neues dazulernen kann. Allerdings gibt es auch Täuschungsversuche, die sich als Informationen tarnen. In dieser Serie erzählen wir von dokumentierten Betrugsfällen, wie sie leider viel zu oft vorkommen.
Lesen Sie hier, wie Kriminelle handeln.
Am Mittwoch, den 29. Juni, ereignete sich in der Nacht auf der Autobahn A1 im Pomy-Tunnel zwischen Yverdon-les-Bains und Estavayer-le-Lac ein tödlicher Verkehrsunfall.
Ein alleinbeteiligter Autofahrer verlor die Kontrolle über sein Auto und krachte in eine Notrufnische. Er verstarb noch vor Ort.
Temperaturen von über 30 Grad und ein verlängertes Wochenende lockte zahlreiche Menschen in die Berge. Die Air Zermatt hatte dementsprechend von Fronleichnam bis Sonntagabend alle Hände voll zu tun. Insgesamt wurden die Rettungscrews zu 29 Einsätzen gerufen.
Der Samstag war mit 15 Rettungen und der Evakuierung der Seilbahn St. Niklaus-Jungen der intensivste Tag.