Die Kantonale Walliser Rettungsorganisation KWRO hat am 28. November 2022 verfügt, dass die Air Zermatt und die Air-Glaciers einen Leistungsauftrag für die Luftrettung im Kanton Wallis erhalten, die Rega aber auch künftig im Walliser Luftrettungsdispositiv nicht berücksichtigt wird.
Gegen diesen Entscheid hat die Rega beim Staatsrat des Kantons Wallis fristgerecht Beschwerde eingereicht.
Die Ermittlungen nach mehreren vorsätzlichen Bränden in öffentlichen Toiletten in den Gemeinden Blonay, St-Légier-La Chiésaz und Vevey zwischen dem 2. und 5. November 2022 führten am Mittwoch, den 21. Dezember 2022, zur Festnahme von zwei minderjährigen Verdächtigen.
Sie gestanden, sechs Brände in der Region Riviera-Pays d'Enhaut begangen zu haben. Nach Abschluss der Massnahmen wurden die beiden Jugendlichen wieder freigelassen. Die Jugendgerichtsbarkeit wurde informiert.
Ab Dienstag, dem 3. Januar 2023 und während der Winterzeit führen die Kantonspolizei und die Waadtländer Gemeindepolizeien eine Verkehrspräventionskampagne durch, um den Verkehrsteilnehmern bewusst zu machen, wie wichtig es ist, mit einem Fahrzeug in perfektem Wartungszustand (Fenster, Beleuchtung, freie Nummernschilder und angemessene Ausrüstung) unterwegs zu sein.
Die Polizei betont die Sicherheitshinweise für den Winter, um Verkehrsunfälle zu verhindern.
Am Montag, den 2. Januar 2023, gegen 18.00 Uhr, entdeckte eine gemischte Patrouille (GDM - PRM) ein Fahrzeug, das andere Autofahrer gefährdete, und versuchte, es anzuhalten.
Das verdächtige Fahrzeug weigerte sich, den Aufforderungen der Polizei Folge zu leisten, woraufhin es zu einer Verfolgungsjagd kam. Der Flüchtende wurde bei der Autobahnausfahrt Lausanne-Maladière gestoppt. Dort verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug und fuhr in den Kreisverkehr, wo er festgenommen wurde.
Im Vergleich zu den eher ruhigen Weihnachtstagen war die Rega über das verlängerte Neujahrs-Wochenende mehr gefordert.
Vom 30. Dezember 2022 bis und mit 2. Januar 2023 standen die Rega-Crews über 170 Mal im Einsatz, davon über 60 Mal bei Nacht oder bei schwierigen Sichtverhältnissen.
Das teilweise trübe und milde Winterwetter bescherte den Helikopter-Crews der Rega relativ ruhige Festtage. Von Heiligabend bis zum Stephanstag standen sie rund 70-mal für in Not geratene, verletzte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz. Die Ambulanzjets der Rega waren über die Festtage weltweit für Patientinnen und Patienten unterwegs.
Das durchzogene Winterwetter sorgte für relativ ruhige Festtage bei der Rega: Vom 24. bis 26. Dezember 2022 rückten die Helikopter-Crews insgesamt rund 70-mal aus. Die häufigste Ursache für Helikopter-Einsätze waren schwere oder akute Krankheiten, wie beispielsweise Schlaganfälle oder Herzkreislauf-Erkrankungen, sowie verunfallte Wintersportler. Auch für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler standen die Crews der Rega im Einsatz.
Am Freitag, den 23.12.2022, wurde die Feuerwehr gegen 18.30 Uhr wegen eines möglichen Überlaufens des Flusses Grande Eau alarmiert.
Die starken Regenfälle der letzten Stunden haben den Abfluss dieses Wasserlaufs stark ansteigen lassen. Ein Feuerwehreinsatz ist insbesondere in Aigle im Quartier des Noyers im Gange, um die Umgebung präventiv zu sichern.
Am Freitag, den 23. Dezember 2022, gegen 11:00 Uhr, wurde auf der Strasse vor der Banque Cantonale Vaudoise in Renens ein Raubüberfall verübt.
Während des Raubes wurde ein Schuss abgefeuert, wobei niemand verletzt wurde.
Betrüger verschicken E-Mails angeblich im Namen der SBB und behaupten: "Glückwünsche! Sie wurden von SBB Rewards ausgewählt." Als einer der 500 auserwählten Kunden können Sie ein kurze Umfrage ausfüllen und erhalten im Gegenzug CHF 100.00.
Die Betrüger phishen Ihre persönlichen Angaben sowie Ihre Kreditkartendaten ab. Anschliessend wird versucht, den per SMS übermittelten Sicherheits-Code des Kreditkarteninstitutes zu ergattern (Umgehung der Zwei-Faktor-Authentifizierung).
Bevor das weihnächtliche Tauwetter einsetzt noch einmal die verschneite Winterlandschaft geniessen:
Die zehn besten Winterbilder des heutigen Sonntags.
Die Temperaturen sind wieder zurückgegangen und in der Nacht auf Freitag hat eine Gegenstromlage vielerorts für Schnee gesorgt.
In der Westschweiz hat es keinen nennenswerten Neuschnee gegeben, auf der Alpensüdseite hingegen hatten heute früh die Wetterbeobachtenden einiges an Neuschnee zu messen.
Gestern verursachte im Flachland der Deutschschweiz vereisender Regen seit längerer Zeit wieder einmal spiegelglatte Strassen.
Wir werfen heute einen Blick zurück auf diese markante Wetterlage.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Aktuell startet ein neuer Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberkriminalität "Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?" zum Thema Fake-Shops.
Es braucht erstaunlich wenig, um zu viel Alkohol im Blut zu haben. Abbauen kann der Körper hingegen nur 0,1 bis 0,15 Promille pro Stunde. Die BFU empfiehlt deshalb, auch am Tag nach dem Betriebsfest oder der Weihnachtsfeier vorsichtig zu sein.
Im letzten Jahr gab es auf Schweizer Strassen 441 Schwerverletzte bei Unfällen mit der Hauptursache Alkohol – 21 Menschen starben. Fast jeder dritte dieser Unfälle wurde von einer Person auf dem Velo oder E-Bike verursacht.
In einer gross angelegten Aktion hat die Kantonspolizei Waadt 96 Personen festgenommen, die pädophile Inhalte heruntergeladen hatten.
Zwei von ihnen wurden in Untersuchungshaft genommen.
Damit alle die Wahl haben, wo sie am günstigsten tanken können, lanciert der TCS einen nationalen Preisradar für fossile Treibstoffe. Die von der Nutzergemeinschaft laufend aktualisierte Plattform auf der Website tcs.ch/benzin ermöglicht einen Überblick über die jeweiligen Preise an den Zapfsäulen. Damit lassen sich bis zu 300 Franken pro Jahr sparen. Mit dem kostenfreien, partizipativen Tool, welches allen zur Verfügung steht, will der TCS die Bevölkerung in dieser aus wirtschaftlicher Sicht schwierigen Zeit unterstützen.
Die Treibstoffpreise waren während des ganzen Jahres 2022 in aller Munde und den Konsumentinnen und Konsumenten fehlte bisher ein landesweites Vergleichstool, um zu entscheiden, wo sie am günstigsten tanken können. Die Kosten für einen Liter Benzin oder Diesel können nämlich von Tankstelle zu Tankstelle stark variieren und beispielsweise bei Benzin bis zu 30 Rappen pro Liter betragen. Die Preisunterschiede sind in der Schweiz so gross, dass Autofahrerinnen und Autofahrer, die jährlich(1) durchschnittlich 15'000 km (Verbrauch von 6,7 Litern(2) pro 100 km) zurücklegen, bis zu 300 Franken pro Jahr sparen könnten. Diese Berechnung zeigt das hohe Sparpotenzial. Bei über 3'000 Marken-Tankstellen und mehreren hundert unabhängigen Tankstellen ist es jedoch unmöglich, den Überblick über die Preise zu behalten. Mit dem Benzinpreis-Radar füllt der TCS eine Lücke in der Schweiz – die Nachbarländer verfügen bereits über ein solches Tool.