Nach dem schweren Erdbeben in Venezuela ist am Donnerstagabend ein Ambulanzjet der Rega ins Katastrophengebiet gestartet.
An Bord befanden sich neben der Rega-Crew sieben Spezialisten der Rettungskette Schweiz.
Am Sonntag, 31. Mai 2026, hat sich in Bursinel ein tödlicher Verkehrsunfall zwischen einer Autofahrerin und einem Motorradfahrer ereignet.
Der Motorradfahrer wurde mit einem Rettungshelikopter ins Universitätsspital CHUV geflogen, wo er später seinen Verletzungen erlag.
Als einzige Luftrettungsorganisation der Schweiz führt die Rega hochspezialisierte intensivmedizinische Transporte durch.
Dazu gehört der Transport von Patientinnen und Patienten, die auf eine extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) angewiesen sind. Das bedeutet, dass eine Maschine teilweise oder vollständig die Atem- oder Herzfunktion des Patienten übernimmt.
Auch bei einem Notfall auf dem See steht die Rega im Einsatz.
So kann unter anderem die Wasseroberfläche aus der Luft abgesucht oder ein Taucher am Einsatzort abgesetzt werden.
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Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega blickt in ihrem Jahresbericht nicht nur auf die Einsatztätigkeit des vergangenen Jahres zurück, sondern beleuchtet auch die Umflottung auf die neuen Rettungshelikopter.
Ein Prozess, der das Jahr 2025 prägte.
Die Helikoptercrews der Rega waren am verlängerten Osterwochenende stark gefordert.
Zwischen Karfreitag und Ostermontag flogen sie schweizweit über 190 Einsätze.
Am Mittwoch, 4. März 2026, kam es in Ollon zu einem Reitunfall, bei dem eine Reiterin mehrere hundert Meter von ihrem Pferd mitgeschleift wurde.
Sie verstarb noch am Unfallort.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Mehr als 200 Personen wurden für eine alpine Rettungsaktion mobilisiert.
Ein äusserst realistisches Szenario stellte bei einer Grossübung in Caux (VD) am 23. Januar die gesamte Waadtländer Rettungskette auf eine harte Probe.
Im Rahmen der Flottenerneuerung haben wir acht Rega-Helikopter des Typs H145 verkauft.
Heute wurde der letzte Helikopter, die „HB-ZQO“, sorgfältig auseinander gebaut und sicher für den Transport nach Neuseeland verpackt.
Die grösste nationale, terrestrische Organisation im Bereich Notfallrettung und Krankentransport, TCS Ambulance, blickt auf ein weiteres Jahr des Wachstums zurück.
2025 wurden rund 45'000 Einsätze von 23 Stützpunkten in neun Kantonen aus erbracht.
Am 23. Januar 2026 findet auf der Bahnlinie Montreux–Les Rochers-de-Naye eine grossangelegte Rettungs- und Sicherheitsübung statt.
Simuliert wird ein durch eine Lawine verursachter Eisenbahnunfall in alpinem Gelände.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag leistete die Crew der Rega-Basis Genf einer erschöpften Schneeschuhwanderer-Gruppe im Waadtländer Jura Hilfe.
Die Gruppe war bei La Rippe im tief verschneiten Gebiet unterwegs, als sie erschöpft nicht mehr weiterkam. Zwei weitere Personen begaben sich zu ihnen, um Hilfe zu leisten.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.